Von meinem Vater musste ich nun gehen, denn Alkohol hat mehr Macht. Liebe zu ihm bleibt weil dieser Mensch doch sehr viel Herz hat. An manchen Tagen frage ich mich warum alles so kommen musste, dass ich keinen Ausweg fand und den Halt nun bei meiner Mutter suche.  Meine Mutter nahm mich herzlich auf, umarmte mich und sagte, dass sie es schön fände, dass ich wieder da bin und ich fragte mich:
Wird es wieder Sonne geben?
Kann ich bald meinen Papa sehen?
Wird die Krankheit weg gehen und können wir wieder reden?
Doch ein Problem das vergisst man leicht, es ist nicht nur der Alk, er hat Depressionen die ihn verbrennen wie einen Wald.
Jeder dunkle Tag is noch dunkler als der vorrige, schwärzer als der morgige und meistens ohne Ende. ... Im Moment falte ich oft die Hände und bete Nachts zu diesem Gott: Bitte schütze meinen Vater, meine Mutter und mach doch die Welt ein wenig schöner ohne solch kleine Geschichten. Bitte erhöre mich und sehe was ich berichte.

22.3.10 18:50

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